MEDIZINISCHER FRAGEBOGEN
DK. CHRISTIAN SCHULZ, MSC.
Bestehen bzw. bestand bei Ihnen eine der folgenden Erkrankungen?
Falls Sie mit ja antworten, bitte ggf. ergänzende Angaben eintragen.
ja nein
Endokarditits-Prophylaxe
Allergie (welche)
Atemwegserkrankungen (welche)
Blutgerinnungsstörungen
Diabetes (welcher Typ)
Osteoporose
Bluterkerankungen (Leukämie)
Genetische Erkrankungen
Anfallsleiden
Künstliche Gelenke
Grüner Star
Schilddrüsenerkrankung
Heu-Kreislauf-Erkrankungen
Angina pectoris
Herzinfarkt
Herzschrittmacher
Herzklappenerkrankungen
Erhöhter Blutdruck
Verminderter Blutdruck
Durchblutungsstörungen
Infektionskrankheiten (welche)
Hepatitis
Immunmangel-Syndrom(AIDS)
Lebererkrankungen
Magen-Darm-Erkrankungen
Nierenerkrankung
Rheumaerkrankungen
Tumorerkrankungen
Frühere Operationen? (we Iche)
Besteht eine Schwangerschaft?
Nehmen Sie Medikamente?
Welche?
Rauchen Sie? (wieviel)
Ehemaliger Raucher / seit wann
Befinden Sie sich zur Zeit in
ärztlicher Behandlung?
Name des Arztes
Anschrift
Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Christian Schulz Zertifizierter Spezialist für Parodontologie Zertifizierter Spezialist für Implantologie Zahnimplantate Eine bewährte und sichere Lösung bei fehlenden Zähnen. Viele Patienten, die eine herausnehmbare Zahnprothese tragen, wünschen sich wieder mehr Kaukomfort, Lebensqualität und Sicherheit. Sie wünschen sich wieder in ein Brötchen beißen zu können, ohne das die Prothese verrutscht, oder lachen zu können, ohne Angst vor peinlichen Situationen haben zu müssen. Ein Fortschritt in der Prothetik Früher gab es bei Zahnverlust nur eine Lösung: Die Anfertigung einer Brücke oder einer Prothese. Dabei mussten häufig auch unbeschädigte Nachbarzähne beschliffen oder belastet werden. Heute bietet die moderne Zahnmedizin jedoch eine komfortable und hochwertige Lösung: Zahnimplantate. Implantate sind oft die vorteilhaftere Lösung Um künstliche Zähne professionell zu implantieren, benötigt der Zahnarzt umfassende Kenntnisse – Sowohl in der Chirurgie als auch in der Parodontologie. Deshalb ist die Implantologie eine Spezialdisziplin in der Zahnheilkunde. Darin ist unsere Praxis hochqualifiziert und bietet Ihnen fortschrittliches Know-how. Zahnlose Bereiche im Mund versorgen wir mittlerweile bei zahlreichen Patienten nicht mehr mit Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz. Die Implantologie (das Einpflanzen „künstlicher Zahnwurzeln“) ist in vielen Fällen die bessere Lösung. Vorteil für die Patienten Fester Sitz, hoher Kaukomfort und eine beeindruckende Ästhetik sind überzeugende Vorteile der Implantologie. Ein Lebensgefühl wie mit Ihren natürlichen Zähnen. Implantate sind nach dem neuesten Stand der Wissenschaft für viele Menschen der sicherste und naturgetreueste Zahnersatz. Was ist ein Implantat? Ein Implantat ist eine „künstliche Zahnwurzel“. Es wird operativ im Kieferknochen verschraubt. Dort verwächst es mit dem Knochen. So bietet es dem darauf angebrachten Zahnersatz (Einzelzähnen, Brücken oder Prothesen) einen festen Sitz. Wann können Implantate eingesetzt werden? Ganz gleich ob Sie nur eine, mehrere oder gar alle Zähne verloren haben – Implantate bieten Ihnen vielfältige und individuelle Lösungen. Verschiedenste Implantatgrößen und Varianten ermöglichen die optimale Wiederherstellung der natürlichen Gebissverhältnisse.
Auch bei Zahnverlust durch einen Unfall ist das Implantat, insbesondere für jüngere Menschen, die ideale Alternative zur herausnehmbaren Prothese oder Brücke. Wie sicher sind Implantate? Zahnimplantate haben sich inzwischen weltweit millionenfach bewährt. Es liegen Langzeitergebnisse über 15 – 20 Jahre vor, in der die Erfolgsrate bei 93% liegt. Unverträglichkeit oder Implantatsverlust kommen statistisch betrachtet sehr selten vor. Aus welchen Material bestehen Implantate? Zahnimplantate sind meist aus Titan, einem sehr körperverträglichem Metall. In der allgemein Chirurgie werden künstliche Gelenke aus Titan bereits seit Jahrzehnten höchst erfolgreich eingesetzt. Weltweit ist bisher kein Fall einer Allergie gegen Titan bekannt. Wie läuft die Implantation ab? Das Implantat wird unter örtlicher Betäubung in den Kieferknochen eingesetzt. Das Implantat braucht dann einige Monate, bis es fest mit dem Knochen verwachsen ist. Für diese Zeit erhalten Sie einen provisorischen Zahnersatz. Nach der Einheilphase wird der endgültige Zahnersatz mit dem Implantatkörper verschraubt. Welcher Zahnersatz ist bei Implantaten möglich? Je nachdem wie viele Zähne fehlen, können auf Implantaten Einzelkronen, Brücken oder Prothesen getragen werden. Welcher Patienten kommen in Frage? Eine Implantation ist praktisch bei allen Patienten mit einer gesunden Ausgangssituation und normaler Wundheilung möglich. Gibt es Altersgrenzen? Altersgrenzen gibt es nahezu keine. Selbst bei über 80-jährigen Patienten können Zahnimplantationen durchgeführt werden, sofern es ihr allgemeiner Gesundheitszustand erlaubt. Und der Langzeiterfolg? Untersuchungen bescheinigen Implantaten eine Erfolgsquote von über 90%, bei einem Beobachtungszeitraum von mittlerweile 15 Jahren (Quelle: Patienteninformation der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V.). Somit können wir bei der Implantologie von einer sicheren und zuverlässigen Behandlung sprechen. Wie geht es nach der Implantologie weiter? Ganz entscheidend für den Langzeiterfolg einer Implantologie ist die regelmäßige Betreuung und Nachsorge in der Praxis. Dazu gehört auch Ihre konsequente und sorgfältige Mundhygiene zu Hause und die regelmäßige Teilnahme an unserem professionellen Prophylaxeprogramm in der Praxis.
Sehr geehrter Herr Kollege Dr. Mustermann
Unlängst ist die Parodontologie und Implantologie zu einer eigenständigen Disziplin im zahnärztlichen
Behandlungsspektrum avanciert. Es ist heute für den allgemeinzahnärztlich tätigen Kollegen schwer in
allen Gebieten der Zahnmedizin auf dem neusten Stand zu sein und zu bleiben. Gleichzeitig steigen
jedoch die Ansprüche vieler Patienten, begünstigt durch unsere Medienwelt, und der Wunsch nach
festen Zähnen, möglichst ein Leben lang, gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Die Konfrontation mit schwer verlaufenden, aggressiven Parodontitiden, regenerativen Verfahren, plastischästhetischen
Weichgewebsrekonstruktionen oder stark reduzierte Knochensituation bei Implantatwunsch
können schnell das routinemäßige Behandlungskonzept der alltäglichen Praxis sprengen.
Darum ist es für jeden Zahnarzt wichtig sich außerhalb seiner Praxis ein Team aus Spezialisten aufzubauen,
um die Behandlungswünsche seiner Patienten erfüllen zu können.
Ich führe eine Praxis, die sich ausschließlich auf die Behandlung parodontologischer und implantologischer
Fragestellungen spezialisiert hat. Als Überweiserpraxis sehe ich es somit als eine Selbstverständlichkeit
an den Behandlungsrahmen mit Ihnen abzusprechen und den Patienten nach erfolgreich abgeschlossener
Behandlung wieder in Ihre Hände zu geben.
Auch der Fortbildungsgedanke kann jederzeit realisiert werden; gerne können Sie bei Ihren eigenen Patienten
hospitieren und als besonderer Service können jederzeit Videomitschnitte des Eingriffes für Sie aufgezeichnet
werden.
Leistungen, die wir gerne für Sie übernehmen:
- Behandlung schwerer Verlaufsformen der Parodontiti
- Weichgewebsaufbauten vor prothetischer Versorgung
- Alle Arten regenerativer Behandlungsmethoden
- Freie Schleimhauttransplantate
- Rezessionsdeckungen
- chirurgische Kronenverlängerungen vor prothetischer Versorgung
- plastische Parodontaltherapie
- Implantationen (Knochenaufbau, Sinuslift, Blocktransplantate, Bone-Splitting)
Es wäre mir eine Freude ein Teil Ihres Kompetenzteams sein zu dürfen und in einem persönlichen Gespräch
eine mögliche Zusammenarbeit zu besprechen.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
Dr. Christian Schulz
Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Christian Schulz Zertifizierter Spezialist für Parodontologie Zertifizierter Spezialist für Implantologie Parodontitis Ist Parodontitis Schicksal? Wenn Kieferknochen und Zahnfleisch erkranken, ist der Halt der Zähne auf die Dauer gefährdet. Das Werbefernsehen spricht von „Parodontose“, der Fachmann weiß: Meist handelt es sich um eine Entzündung, fachlich gesprochen „Parodontitis“, die unmerklich langsam am Fundament nagt. Ist Parodontitis Schicksal? Ja und Nein, zum Glück heute nur noch zum kleinen Teil. Denn seit die zahnärztliche Wissenschaft die Ursachen mehr und mehr erforscht hat, können wir das Übel bei der Wurzel packen und dürfen hoffen, auch schwierige Fälle langfristig stabilisieren zu können. Weiche Schale – Harter Kern Am härtesten Anteil des menschlichen Körpers, dem Zahn, ist das fast weichste Gewebe angewachsen, das Zahnfleisch. Diese Verwachsung ist äußerst heikel, müssen doch die Fasern aus dem Zahnfleisch in die harte Zahnoberfläche richtiggehend einstrahlen, um hier einen dichten Abschluss zu bilden. Einfach eng anliegen reicht nicht aus. Wenn diese Verbindung nun in Ruhe gelassen würde, wäre das gut. Aber was muß diese heikle Grenze nicht alles aushalten: Hitze, Kälte, Spannung, Austrocknung, Säuren, Speisereste und schließlich: Bakterien, jede Menge verschiedener Bakterien, die im Inneren des Körpers locker von der Immunabwehr in Schach gehalten würde, die aber im Mund ausgezeichnete Lebensbedingungen vorfinden: Warm, feucht und nährstoffreich. Wie Entzündungen entstehen Wenn die Zahnbürste nicht jeden Tag supergründlich im Mundraum aufräumt, kommt es zu örtlichen dichten Bakterienteppichen, die sich nach und nach unter den Zahnfleischsaum ausbreiten. Der Körper wehrt sich dagegen: Das ist der Beginn der Entzündung, zunächst nur unmittelbar am Zahnfleischrand. Einerseits wehrt diese Entzündung das tiefere Eindringen der Bakterien ins Körperinnere ab, andererseits löst sie aber auch nach und nach die Bindegewebsfasern auf, die die feste Verbindung zwischen Zahn und Zahnfleisch ausmachen: aus dem Zahnfleischsaum wird eine Zahnfleischtasche! Aber leider, es bleibt nicht bei den zarten Fasern: Wenn man jetzt nichts unternimmt, greift die Entzündung mit der Zeit auf den Knochenrand über. Auch hier merken Sie in der Regel nichts. Allenfalls merken Sie ein leichtes Zahnfleischbluten, wenn Sie sich eine neue Zahnbürste gekauft haben. Hier handelt es sich um ein ganz ernstes Alarmsignal, vielleicht das letzte, bevor kaum noch zu behebende Schäden eintreten oder Sie gar Zähne verlieren! Denn solange Sie nicht mutwillig mit völlig ungeeigneten Bürsten zu Werke gehen, ist jedes Bluten nur Ausdruck einer unbemerkten örtlichen Entzündung. Und die benötigt die Aufmerksamkeit Ihres Zahnarztes.
Karies ist mehr ein Problem der Jugend, Parodontitis bedroht überwiegend reifere Jahrgänge. Ab dem vierten Lebensjahrzehnt ist die Gefahr, Zähne durch Lockerung zu verlieren, größer als die Bedrohung durch Karies, Das liegt u.a. an der abnehmenden Elastizität, Regenerationsfähigkeit und einem zunehmend belasteten Immunsystem. Wie wird die Parodontitis behandelt ? Wie eine Entzündung entsteht wurde erläutert, was an der Parodontitis gefährlich ist, ist der Abbau des Zahnhalteapparates durch die Entzündung unter dem Zahnfleischrand. Damit ist auch klar, was bei der Behandlung wesentlich ist: Die Entzündung muss dauerhaft gestoppt werden. Dazu ist im Prinzip nur eines nötig: Bakterien müssen aus der Zahnfleischtasche verschwinden, das Zahnfleisch muss sich an eine gründlichst gereinigte Zahnoberfläche wieder eng anschmiegen. Bei nicht allzu tiefen Taschen reicht hierfür meist eine fast unblutige Reinigung der in der Tasche freiliegenden Wurzeloberfläche sowie ein ganz sanftes Anfrischen des inneren Zahnfleischsaumes aus. Dies geschieht unter örtlicher Betäubung und gibt in der Regel keine nennenswerte Nachbeschwerden. Selbst am Tag der Behandlung brauchen Sie meist nicht einmal eine Schmerztablette. Diese Art der Behandlung – sie heißt Kürettage oder auf Englisch Scaling und Root Planing – erreicht meistens gleichzeitig das zweite Ziel: Die Verflachung der Zahnfleischtasche durch wirkliches Wiederanwachsen. Wird dieses Zusatzziel erreicht, wird es in Zukunft leichter und sicherer möglich sein, das entscheidende Ziel, die Entzündungsfreiheit, dauerhaft zu verteidigen. Um diese optimale Heilung zu erreichen, kommt es ganz entscheidend darauf an, in der ersten Woche durch besondere Mundhygiene die allerbeste Bakterienkontrolle auszuüben: Denn nicht durch Reizung der frischen Wunde durch Ihre Zahnbürste, sondern nur durch Bakteriengifte kann der primäre Wundverschluss zwischen Zahn und Zahnfleisch aufgelöst werden. Chirurgische Behandlung von Parodontitis Es gibt heute durchaus bewährte Methoden, mit deren Hilfe auch sehr schwierige Fälle noch mit einem stabilen Ergebnis gerettet werden können. Dazu gehören zum Beispiel knochenaufbauende Maßnahmen bei ganz bestimmten Formen von Parodontitis, plastische Operationen zur Herstellung einer gesunden Anatomie auf reduziertem Niveau, sowie Operationen zur Verbreiterung des festen Zahnfleisches. Auch empfiehlt sich in fortgeschrittenen Fällen häufig die Kombination mit implantatgetragenem Zahnersatz, um einerseits vorhandene Zähne zu entlasten und noch vorhandenen Kieferknochen zu retten, der sonst dahinschwinden würde. Die Situationen und Methoden sind so komplex, dass Sie dies am besten mit uns besprechen sollten.
Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,
die kieferorthopädische Regulierung von Zahnstellungsanomalien im Erwachsenalter hat ständig an Bedeutung
gewonnen. Hier spielen ästhetische Gesichtspunkte eine wichtige Rolle. Oftmals kommt es jedoch nach
abgeschlossener Behandlung zu unharmonischen Weichgewebssituationen wie Rezessionen oder einer
unregelmäßig verlaufenden Gingivagirlande, die das ästhetische Erscheinungsbild stören.
Auch implantatgetragene Verankerungselemente finden immer mehr Verwendung im kieferorthopädischen
Behandlungsspektrum. Umso wichtiger erscheint es heute für Zahnärzte, wie auch für Kieferorthopäden, sich
außerhalb seiner Praxis ein Team aus Kollegen zusammenzustellen, die diese sehr speziellen Themenbereiche
abdecken, im Sinne eines “Team approach”.
Meine Praxis hat sich ausschließlich auf die Behandlung parodontologischer und implantologischer
Fragestellungen spezialisiert und ich würde mich freuen ein Teil Ihres Kompetenzteams sein zu dürfen.
Leistungen, die ich gerne für Sie übernehme:
- Rezessionsdeckung
- Parodontitisbehandlung vor kieferorthopädischer Behandlung
- Bindegewebstransplantate zur Verbesserung der Weichgewebssituation vor KFO-Behandlung
- Harmonisierung des Zahnfleischverlaufes
- Regeneration parodontaler Defekte
- Setzen kieferorthopädischer Implantate
Es wäre mir eine Freude mich persönlich bei Ihnen vorstellen zu dürfen.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
Dr. Christian Schulz